Ziele des Projektes
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Erhaltung von Zeitzeugen der elektrotechnischen Entwicklung aus der Region in einer Art Museum
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Unterstützung der Aus- und Weiterbildung für elektrotechnische Berufe
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Wecken des Interesses am Ergreifen von Berufen elektrotechnischer Richtungen
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Schaffung von Betätigungsmöglichkeiten für nicht mehr im Berufsleben stehende Fachleute der Elektrotechnik
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Gestaltung von sachgebiets- und themenbezogenen Ausstellungen zum Fachgebiet
Im Rahmen der vielfältigen Aktivitäten der ETS beschäftigt sich Herr Dr. Gerisch, mit dem zusammenfügen von Mosaiksteinchen bei der Erforschung der Entwicklung der Elektroenergieversorgung im territorialen Umfeld. Nach dem Beitrag "Zur Bedeutung des Hauptumspannwerkes Taucha für die Stromversorgung des Leipziger Umlandes und für die Stadt Leipzig" hat er jetzt "Aufbau und Entwicklung der überregionalen Elektroenergieversorgung in Sachsen bis 1945" in einer Ausarbeitung dokumentiert.
Zur Umsetzung dieser Ziele ist das Projekt immer interessiert an engagierten Mitstreitern und historischen elektrotechnischen Betriebsmitteln, besonders aus den Bereichen Erzeugung, Übertragung und Verteilung der Elektroenergie. Besichtigungen des Projektes sind nach Voranmeldung möglich (siehe Kontakt).
Organisation des Projektes
Seit dem Jahre 2001 arbeitet der Arbeitskreis Geschichte der Elektrotechnik beim VDE Bezirksverein Leipzig/Halle e.V. aktiv an diesem Projekt. Im "Taucha-Projekt" wirken die aktivsten Arbeitskreismitglieder unmittelbar an seiner Umsetzung mit.
Unterstützt werden sie seit August 2001 durch Kräfte des zweiten Arbeitsmarktes, die unter Trägerschaft des Kommunalen Eigenbetriebes Engelsdorf-Leipzig, einem Eigenbetrieb der Stadt Leipzig, im Objekt tätig sind.
Sowohl den alten Standort, das Objekt im ehemaligen Hauptumspannwerk Taucha, als auch den neuen am Umspannwerk Markkleeberg stellte bzw. stellt die enviaM zur Verfügung.
Stand in den ersten beiden Jahren das Zusammentragen der Exponate im Vordergrund, sind die Schwerpunkte heute:
